grenznah

von

Gedichte als Seismografen für Augenblicke – zeitverloren, unvergänglich, die kleinen Wunder abseits. Lyrische Momentaufnahmen wechselnder Seelenlandschaften, mal leichtfüßig, heiter, dann wieder zartbitter, mit einem melancholischen Flügelschlag. Schreiben als ein Versuch, eine aus den Fugen geratene Welt im Wort zu beleuchten und zugleich als Ermutigung, nie aufzuhören, über sich hinaus Fragen zu werfen.