Ich bin (k)ein Terrorist

Als Chinaböller noch nicht unter das Kriegswaffenkontrollgesetz fielen

von

Waffen, tödliche Gifte, Sprengstoffe, hochprozentige Säuren und Motorradbanden in Kompaniestärke, die Terror verbreiten: Die Welt von Uwe scheint völlig aus den Fugen zu sein. Wie er überlebte, welche Tricks er sich ausdachte und welche Risiken er glaubte eingehen zu müssen, nur um zu überleben, ist Gegenstand dieses Buches.
Dass sich aus der Geschichte ungewollt ein mahnender Finger erhebt, der aufzeigt, wie sehr sich die Akzeptanz der Mitmenschen und die deutsche Gesetzeslandschaft in den letzten 50 Jahren geändert haben und wie der deutsche Staat seit Jahren Ängste und Sicherheitsbedürfnisse seiner Bewohner nutzt, die Überwachung zu verschärfen und die Grundrechte und Freiheiten jedes Individuums einzuschränken, macht betroffen und nachdenklich.