Ich wander gern, doch nicht in Gruppen

Gedichte

von ,

Gedichte helfen uns in unruhigen Zeiten

„Gedichte helfen uns, wenn sie denn helfen, gerade in Zeiten des Lebens und der Geschichte, die uns am Sinn beider zweifeln lassen. Und letztlich nur deshalb, glaube ich, nur deshalb überlebt das Gedicht und wird immer Leser finden – und seine Autoren.“
Macht sich angreifbar, wer Gedichte schreibt und veröffentlicht? Zumal jemand, der eine bedeutende öffentliche Rolle in Beruf und Gesellschaft spielt? Voß gab in einem Interview zu: „Manche nennen es Hobby. Es ist aber keine Liebhaberei, sondern Liebe.“ Und er ist stolz auf den Ritterschlag von Hilde Domin, der Grande Dame der Gegenwartslyrik, die seine Gedichte „ein Ereignis“ nannte und verriet, „jeden Abend darin zu blättern“.
Die FAZ über die Gedichte: „Sie unterstreichen und zerbrechen nicht das, was gesagt werden soll, und ringen dem Leser
ob ihrer wie selbstverständlichen Vollkommenheit immer wieder Bewunderung ab.“
epd medien: „Helldunkel als Stilmittel, eher leise Melancholie, dazu herbstmilde Sarkasmen.“