Im Eifer des Geschlechts

... durchtriebener Wortwitz

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Das zweite Buch in einem Jahr ! Das Genre absolut anders, der Charakter einmalig, wie gewohnt. Stefan Hell beweist mit diesem humorvollen Werk, dass er problemlos in verschiedenen Genres, gekonnte Akzente setzen kann. „Im Eifer des Geschlechts“ ist im wahrsten Sinne durchtriebener Wortwitz in Buchform. Wörtlich auf die Schippe genommen zerlegt er buchstäbliche Bedeutungen und bringt sie in neue satirische Erotik insbesondere für die junge Szene. Aber auch die reiferen Leser werden so manche Träne vor Lachen vergießen.

Buchinhalt: Zwischen „Hard Cock Cafe“ und „Treibhaus“ ist er zu finden: der „Zwinger-Club“. Hier geht eine ganz besonders umtriebige Sexergruppe ein und aus. In ihrem Stamm-Lokal am Stadtrand von München zeigen sie nacheinander ihre sexuellen Vorgeschichten auf und vertreiben sich die Zeit mit dem selbstentwickelten Kartenspiel Doppelstopf. Doch insgeheim stecken zwischen den GV-Narren mehr als nur die mittige Genitalverbindungen die beim Ausführen eines „Stiches“ benötigt werden.