Kahn Kommt

von

Jacob Kahn ersteht ein Haus auf dem Lande, wohin er sich mit seiner Freundin Carla an den Wochenenden zurückziehen will.
Er ist begeistert von der Gegend, den Menschen — und natürlich von seinem Haus. Er trifft die schöne Marna, die ihn offenbar genau kennt, obwohl die beiden sich noch nie begegnet sind. Er erfährt, dass sein Großonkel gleichen Namens mit außergewöhnlichen suggestiven Fähigkeiten in dem Nachbardorf gelebt hat und angeblich durch einen Unfall vor fünfzig Jahren ums Leben gekommen ist. Die Geschichte interessiert ihn, und er beginnt zu recherchieren. Aber die sonst sehr mitteilsamen Dorfbewohner reagieren ungewöhnlich zurückhaltend auf seine diesbezüglichen Fragen und sein Verdacht verstärkt sich, dass damals nicht alles mit rechten Dingen zugegangen ist.
Verschiedene „Zufälligkeiten“ stoßen ihm zu — vom Autounfall bis zum Mordversuch — und überzeugen ihn endlich davon, dass ihm jemand ernsthaft nach dem Leben trachtet.
Der Tod seines Großonkels Jacob Kahn holt ihn ein, und so mancher Bewohner des Ortes kann Vergangenheit und Gegenwart nicht mehr auseinander halten. Eigentümliches passiert, und es scheint so, als wenn das ganze Dorf die hintergründige Wahrheit kennt.