Kontakt mit Übermorgen

Bulgarische Science-Fiction

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Auf der Erde landet ein fremdes Raumschiff, bleibt aber völlig inaktiv und reagiert auf keinerlei Kontaktversuche – bis es schließlich zwei Astronauten einlässt, die eigentlich zum Mars fliegen sollten.
Auf einem verrufenen Planeten gehen Besucher von überallher geheimnisvollen Vergnügungen nach. Auf einem anderen Planeten mussten gestrandete Raumfahrer, um zu überleben, eine komplette Ökologie erschaffen – aus dem einzigen Material, das sie hatten.
Eine abgelegene sibirische Stadt mit zwanzigtausend Einwohnern, wo Flugpassagiere unplanmäßig übernachten müssen, wirkt tagsüber wie ausgestorben.
Ein vorbeifliegendes Raumschiff beschert der Menschheit eine bemerkenswerte Hinterlassenschaft.
Um dem Tod ein Schnippchen zu schlagen, gibt es in der Zukunft verschiedene technische Möglichkeiten. Auch weniger empfehlenswerte.
Eine feministische Utopie gerät an ihre Grenzen.
In einer alternativen Realität dringt ein spanischer Kundschafter ins Reich der Azteken vor.
In einer wüsten Zukunft haben sich Russen und Amerikaner mit verschiedenen Aliens arrangiert, nur die Bulgaren sind leer ausgegangen.

Kontakt mit Übermorgen bietet mit Erzählungen von 19 Autorinnen und Autoren einen Querschnitt durch die neuere bulgarische Science-Fiction-Literatur und ein Pendant zu der 2018 erschienenen Phantastik-Anthologie Sternmetall.