Liebe, Macht und Heiterkeit

Essays

von

Der vorliegende Band gilt als Hauptwerk der literarischen Betrachtung des kulturellen Österreichs der siebziger Jahre.

„Wie im Leben, kommt in diesem Buch die Liebe kaum vor. Die Liebe sucht nicht und fragt nicht, sie ist einfach da, oder sie ist einfach weg. Dafür ist die Macht überall, und es ist ihr – davon handelt dieses Buch – zu danken, daß sie in den letzten Jahren mit sich hat reden lassen.