Niemandem gleich

Gedichte

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Niemandem gleich

Warum nicht Abschied nehmen
das Herz fahl
wie der Himmel
am Morgen

über dem Schneefeld
tilgt Wind
die Spur
jeder Schuld

ist Stein der Berg
ein Jäger das Tier
der See
des Himmels
Spiegel

Niemandem gleich
bin ich
Weltgegenüber

was lebt
im Käfig
der Augen