Pawnee

Das Tal der Wolfskrieger

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Die vorliegende historische Handlung spielt in einer Zeit, lange bevor Männer wie Alexander Mackenzie, Lewis & Clark, Jedediah Smith und viele andere, wie der berühmte Joe Walker ihrem Verlangen folgten, um Pfade durch die unergründbar scheinende amerikanische Wildnis zu finden.
Wir reisen in eine Zeit zurück, als die Arapaho, oder die Völker der Cheyenne, wie wir sie aus Geschichtsbüchern oder Filmen kennen, noch nicht als die typischen und mächtigen Reitervölker in der uns bekannten Form existierten. Viele Völker waren gerade erst im Begriff ihre spätere kulturelle Struktur zu entwickeln und lebten noch in vergleichsweise kleineren Verbänden zusammen, wie man es schon mehrere zehntausend Jahre zuvor praktizierte. Allerdings gab es bereits auch schon erste Ansätze höherer kultureller Entwicklungen, wie bei einigen Völkern der Caddo-Sprachgruppe, welche sich nicht nur in ihrer späteren Blütezeit deutlich von anderen unterscheiden sollten.
Wir reden von den vier Völkern der Pawnee, speziell von den Skidi, den Wolfspawnee …
All die zuvor benannten Völker besiedelten auf ihren Wanderungen und Suchen nach einer Heimat, ein Gebiet, welches sich östlich der Rocky Mountains bis zu den südlichen und östlichen Ausläufern der Black Hills und weit hinaus bis in die Plains erstreckte.