Philosophie der Liebe

Emanzipatorische Gedanken über eine mögliche Existenzvollkommenheit des Menschen

von

Erster Teil:
Zur Methodologie des spezifischen Problem­bewuß­t­seins 45
I. Kapitel: Gottesstaat und Übermensch, Gedanken zur vorläufigen Vollendung einer Säkularisierungsidee in der Philosophie Nietz­sches
II. Kapitel: Metaphysik als Kategorie von Emanzipation. Thesen zu einem eigenen Lehrstück einer Philosophie der Pra­xis
III. Kapitel: Eine Fallstudie aus der Geschichte der Metaphysik: Ein Modellentwurf vom Beginn der Neuzeit zur Deutung von Eman­zi­pation

Zweiter Teil:
Liebe als Existenzvollzug von ‚Absolutheit in menschlicher Gestalt‘
IV. Kapitel: Eine nochmals neue Sicht des sog. Leib-Seele-Pro­blems
V. Kapitel: Freundschaft und Ich-Du-Verhältnis im Rahmen des Men­sch-Welt-Bezugsrahmens
VI. Kapitel: Menschliche Liebe im Bezugsfeld von Geschlechtlichkeit I
VII. Kapitel: Menschliche Liebe im Bezugsfeld von Geschlechtlichkeit II
VIII. Kapitel: Der Hintergrund der Erotik im Zusammenhang des Lebens als Gesamtkunstwerk
IX. Kapitel: Liebe als Prozeß menschlicher Sinnintentionalität, zu­gleich eine kurze Skizze über die Methode sowie das Verhältnis von Weg und Ziel

Dritter Teil:
Philosophische Grenzbestimmungen der Liebes­thema­tik
X. Kapitel: Die Perspektive des Absoluten I: Reflexionen zu einer Metaphysik der Liebe
XI. Kapitel: Die Perspektive des Absoluten II: Das ‚Jenseits-der-Liebe‘ als Paradoxon des ‚Inseits‘
XII. Kapitel: Grundzüge negativer Existenzialität im Kontext der Liebe
XIII. Kapitel: Abschluß existenzialer Liebesthematik im Horizont des
Absoluten
XIV. Kapitel: Exkurs A: Zur ideengeschichtlichen Verortung
XV. Kapitel: Anhang: Einige kommentierende Gedanken zu ausge­wählten Dichtungen des Johannes vom Kreuz
XVI. Kapitel: Exkurs B: Über die sog. „Unsterblichkeit der Seele“
XVII. Kapitel: Exkurs C: Tantristische Nachbemerkung