Rondo à l’Américaine

von

Rondo à l‘Américaine spielt in der Halbwelt des Dämmerschlafes und handelt von sanften/bösen Träumen und von bösem/erlösendem Erwachen.
‚.Der Traum vertritt die Wirklichkeit, die Wirklichkeit zertritt den Traum.‘
An dieser Naht- oder Bruchstelle zwischen Täuschung und Enttäuschung verpuppt sich ein(e) Somnambule in eine(n) Fremdgänger(in). In prekärer Gratwanderung beginnen sich die Dinge zu überschneiden.

Du springst aus deinem (Kino-)Sitz, wirst von der Spiralbewegung des Textes mitgerissen oder eingesogen. Du staunst wie der Betrachter vor der labyrinthischen Welt des Grafikers Maurits Cornelis Escher. (Fritz Billeter, Tages Anzeiger)