Rose lebt.

Liebesbriefe eines SehnSüchtigen

von

Der Autor verlor nach vier Operationen seine Frau. Wie wird er damit fertig? Soll er verdrängen, sich ablenken? Oder sich damit auseinandersetzen? Mit allem, was schön war, was ihn noch immer quält? Er rettet sich nach ihrem Tod ins Schreiben. Alles was er um sich herum sah, auf seinen Fahrten erlebte, in seinem Kopf erlitt, erinnerte ihn an seine Frau. Es wurden Liebesbriefe an eine Tote. Schrieb ihr alles, was er erinnerte, schilderte das tägliche Allerlei. Gutes Essen, ihre Diskussionen über Politik und Glauben. Große und kleine Kunstwerke. Am liebsten von Menschen, historischen Persönlichkeiten in den Verhältnissen ihrer Zeit. Es sind spannende Betrachtungen über viele Jahrhunderte hinweg. Gewürzt mit gelegentlichen Boshaftigkeiten und kritischen Randnotizen. Italien, Frankreich und Spanien waren bevorzugte Reiseziele. Alles erinnert ihn an Rose. Ein lebendiges Buch für jeden, der sich mit dem Verlust eines Partners auseinandersetzen muss.