Schatten eines Engels

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Der Schauspielschüler Stephan sucht nach dem Mann fürs Leben und findet seinen Traumprinzen in einer Schwulen-Bar. Der junge Jonas erscheint ihm geradezu wie ein Engel: blond, athletisch, azurblaue Augen. Und dann ist da noch sein Vermögen. Neben einer nicht unbedeutenden Summe an Bargeld besitzt Jonas ein großes Haus mit Pool für sich allein. Trotz seines Reichtums arbeitet er vormittags als Friseur, um irgendwas Sinnvolles zu tun. Doch der ganze Luxus ist für Stephan nebensächlich, er liebt nur Jonas. Doch die häusliche Harmonie schlägt schon bald in häusliche Gewalt um. Jonas lässt sich in verschiedenen Situationen schnell provozieren und schlägt Stephan. Unter vier Augen zieht Stephan seinen besten Freund Andi ins Vertrauen. Seine Liebe ist jedoch so groß, dass er Jonas nicht verlassen will. Auf einer privaten Poolparty kommt es zwischen Andis sarkastischem Freund Julian und Jonas zum Eklat, dessen Folgen Stephan ausbaden muss. Der gewaltbereite Freund versteht es jedoch, mit kleinen Geschenken alles wieder gutzumachen und macht Stephan auf geschickte Weise finanziell von ihm abhängig. Doch dem Schauspielschüler ist dies zunächst recht, entschuldigt sogar weiterhin Jonas‘ Verhalten mit dessen Vergangenheit, die er ihm offenbart hat. Doch die Situation escaliert.