Schlüpfergrenze

von

Michael Vombach stolpert von einer Verliebtheit in die nächste. Das Weibliche zieht ihn magisch an. Seine Gefühle haben es nicht schwer, ihn zu überwältigen. Doch er ist nicht leichtsinnig.
Vielleicht leichtgläubig?
Aber vor allem sensibel, cholerisch und ohne Argwohn.
Oft sind es oberflächliche Affären, die er erlebt, und meistens, wenn ihm jemand Nähe schenkt, flieht er aus Angst vor den Konsequenzen.
Einige Frauen, die Michael Vombach liebte, hat er getötet – Unfall, Affekt, Mord …?
Bertram Steinert lässt seinen Protagonisten mit Humor und Selbstironie erzählen.