m mit engeln sprechen zu können, bedarf es einer bestimmten befindlichkeit – der zwischen himmelhoch-jauchzend und zu tode betrübt. nextlinein unser tägliches tun mischen sie sich weniger ein, es sei denn, wir triften ab in melancholie oder ironische überheblichkeit. nextline nextlinemir begegneten sie in hamburg auf dem ohlsdorfer friedhof. nextlineeine langjährige freundin starb und fand dort ‚ihre letzte ruhe’. nextlinemeine trauerarbeit begann mit den engeln vom ohlsdorfer friedhof. nextline nextlinein meinem ersten band ‚zwischen ewigkeiten’ fragte ich nach dem ort, an den die freundin gegangen war und an den ich auch gehen würde. nextlinediese form der gespräche half mir sehr, die fernen engel und den noch ferneren ort zu mir heranzurücken. nextlineso konnte ich genauer schauen, was den begriff des jenseits ausmacht und was engel sein könnten. nextlineich fand alles mitten im leben. nextline nextlinemit dem zweiten band ‚spruchbänder’ lockerte sich der ton. nextlinedas war erforderlich, um der angst vor dem unbekannten zu entkommen. nextline nextline nextline nextline nextline nextline nextline nextline nextline nextline nextline
- Veröffentlicht am Freitag 26. Februar 2010 von Books on Demand
- ISBN: 9783839112076
- 64 Seiten
- Genre: Belletristik, Lyrik
