Tanz der Vexiere

Roman

von

Alfred Kohnitz, ein einfacher Schreinergehilfe aus dem Hochtaunus, einsam, ohne jedes Selbstwertgefühl, von allen gemieden, hat die Hoffnung aufgeben, eine Frau zu finden und der Tristesse seines Daseins zu entkommen. Nach einem Selbstmordversuch wird er in die Psychiatrie eingewiesen, in der schreckliche Zustände herrschen. Ausgerechnet dort verliebt sich eine Frau in ihn. Die beiden fliehen bis ans andere Ende der Welt. Was sie dabei erleben, welchen Menschen sie begegnen und welche Wandlung sie durchmachen, schildert dieser überaus spannende Roman. Eine psychologisch fundierte Darstellung menschlicher Abgründe, aber auch menschlicher Grösse, in der Wirklichkeit und Dichtung zu einem literarischen Leckerbissen verschmelzen.