Über die Systematik des Wissenschaftssystems. Ein Fragment

von

Das Buch will auf metaphorischem Wege die Vita eines deutschen Wissenschaftlers an einer geisteswissenschaftlichen Fakultät mit Inderdisziplinarität zur Fakultät für Sozialwissenschaften zeigen. Es handelt sich um den Versuch, Abenteuerpoesie zu formulieren, ohne in wissenschaftlichen Fachjargon zu geraten. Die Wege der Wissenschaftler sind so komplex wie diejenigen ihrer Themen, da sie von den Metadaten ihrer Forschungsdaten abhängen. Auf diese soll sich das Werk fokussieren, und es wird intendiert, dass der Leser vor seinem geistigen inneren Auge die Ausgestaltungen der Strukturen ihrer Quellen, auf die sich die Metadaten beziehen, aufleben lässt. Eine virtual reality ohne Brille wird so möglich. Nur durch Denken. Nur wer aber das nicht allzu dicke Buch als wahrhaft und ernst nimmt und darin den Schatten eines Leuchtturmwissenschaftlers deutlich erkennt, manifestiert in den Buchstaben, die aus diesem Grunde in schwarz gehalten werden, nur dieser kann die Dimension der Gefühle des Autors ermessen, der – hinter einem Alias verborgen – endlich bereit ist, seinem Herzen Luft zu machen, auf eine unwissenschaftliche Art und Weise sicherlich. Aber wer wollte es ihm verdenken?! Der Autorenname ist ein Alias von Klaus Zehnder, Chemnitz.