Unter Eselsbrücken

Geschichten

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Ralf Welteroths Kurzgeschichten wurden bei der Nacht der Poeten, des Festivals Schloss Kapfenburg vom SWR als „wunderbar groteske Geschichten, des zwischenmenschlichen Daseins“ beschrieben.
In „Unter Eselsbrücken“ macht er den Titel zum Programm. Welteroth spielt und jongliert mit den Worten, enthebt sie zeitweise ihrer üblichen Bedeutung und schafft so skurrile, absurde Sätze und Dialoge, die doch alle wunderbar einfach Sinn ergeben. Äußerst unterhaltsam und oft mit abgrundtiefem Hintersinn.
„Es fing gut an. Natürlich fing es nicht gut an, sondern ziemlich schlecht, aber man sagt unverständlicherweise: „Das fängt ja gut an“, wenn man eigentlich meint, dass etwas schlecht anfängt. Auf jeden Fall fing es schon mal gut an.(…)“
Aus der Geschichte „Not gegen Elend“