Verliebt und verloren in Rom

Schriftsteller, von Dante Alighieri bis Navid Kermani, erleben die Ewige Stadt

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Ausschnitte aus dem römischen Leben von 50 Schriftstellern/innen weisen den Weg zu einer literarischen Zeitreise durch die Ewige Stadt vom 13. bis an die Schwelle des 21. Jahrhunderts. Die Reisenden und Kurzbesucher unter ihnen haben die Stadt als Fremde erlebt und von außen betrachtet. Andere, die länger blieben, wurden Zeugen von Entwicklungen, die das Wesen der Stadt mitgeprägt haben. Italienische Autoren wie Luigi Pirandello oder Pier Paolo Pasolini, die sich in Rom niederließen, haben sich im römischen Alltag mit seinen schönen, hässlichen oder auch absurden Seiten entfaltet. Doch unterscheidet sich auch ihre Perspektive von der der »Romani di Roma«, der eingefleischten Römer, denen das, was andere an Rom fasziniert und begeistert, meist herzlich egal ist.
Siebenhundert Jahre Rom aus der Sicht deutsch- und englischsprachiger, italienischer, französischer, russischer, spanischer, dänischer, norwegischer, schweizer und latein­amerikanischer Autoren/innen.

Dante Alighieri, Francesco Petrarca, François Rabelais, Torquato Tasso, Miguel de Cervantes, Michel de Montaigne, Andreas Gryphius, Gotthold Ephraim Lessing, Marquis de Sade, Johann Wolfgang von Goethe, John Keats, François-René de Chateaubriand, George Gordon Byron, Wilhelm Waiblinger, Giacomo Leopardi, August Graf von Platen, Nikolai Gogol, Stendhal, Adam Mickiewicz, Hans Christian Andersen, Charles Dickens, Iwan Turgenjew, Henrik Ibsen, Mark Twain, Henry James, Heinrich und Thomas Mann, Gabriele D’Annunzio, Émile Zola, James Joyce, Paul Claudel, Zelda und F. Scott Fitzgerald, Luigi Pirandello, Ezra Pound, Friedrich Christian Delius, Clarice Lispector, Alfred Andersch, Giuseppe Tomasi di Lampedusa, Hermann Kesten, T. S. Eliot, Marie Luise Kaschnitz, Gabriel García Márquez, Ingeborg Bachmann, Anna Achmatowa, Max Frisch, Pier Paolo Pasolini, Rolf Dieter Brinkmann, Joseph Brodsky, Uwe Timm, Navid Kermani