Vom Kommunismus zum Kommunismus

von

Siegfried Burmester schreibt seine Geschichten der Menschheit gegen den herrschenden Zeitgeist. Er will die Erkenntnisse der marxistischen Geschichtsdeutung, die ihn selbst sehr bewegten, in die Zeit nach der Wende hinüber retten und der Generation Enkelinnen anvertrauen.
Das breit angelegte Panorama der Ergebnisse vom Urknall bis heute lässt die Dynamik der natürlichen wie auch gesellschaftlichen Triebkräfte der Menschheitsentwicklung deutlich hervortreten. Dem Autor geht es stets auch um eine Bewertung des Fortschritts: Dazu gehört der Zorn auf Unterdrücker und Nutznießer ebenso wie die konsequente Parteinahme für die wertschaffende, allzu häufig aber unterdrückten und gedemütigten Klasse.