WAT

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DADA: Das war eine literarische und künstlerische Bewegung zwischen 1915 und 1925, die einen einheitlichen Stil ablehnte und bunte Aufbrüche gegen die Spießerkultur verkündete, Aufbrüche in eine groteske Bildlichkeit und ins literarische Experiment.
Karl Riha – »ein intimer und vielfach ausgewiesener Kenner des Dadaismus« (Frankfurter Allgemeine Zeitung) – sammelt in diesem Band alle wichtigen Gedichte und Personen des DADA. Jeder Autor wird nicht nur in Zeugnissen und Portraits, sondern auch mit einer Kurzbiographie vorgestellt. Ein Vorwort begrüßt den Leser und weist darauf hin: DADA lebt.