Wattetage

von

Wilhelmine ist ein fröhliches Mädchen, dabei sind die Umstände alles andere als ideal: Sie hatte einen schrecklichen Unfall, der ihr Gedächtnis beeinträchtigt, und sie lebt in einer Familie, die als Kommunisten verschrien sind – im Schleswig-Holstein der 1950er-Jahre. Also kein guter Start.
Doch Wilhelmine ist alles anders als ein „Bangbüx“, als ängstlich oder verzagt. Sie macht ihren Weg: als Krankenschwester, als Ehefrau und Mutter, als aufrechter Mensch. Direkt, humorvoll, voller Lebensfreude. Was könnte sie aufhalten?

H. Rützels Roman ist eine biografisch inspirierte Reise in die bundesdeutsche Geschichte; lebensecht, authentisch, bewegend. Eben das wirkliche Leben.