Wozu Gedichte da sind

Münchner Rede zur Poesie

von

In seiner Münchner Rede zur Poesie denkt Dirk von Petersdorff über die Leistung rhythmischer Sprache nach: Sie greift das Zerfließen von Ordnungen, die Unsicherheit und die Vergänglichkeit auf – gleichzeitig gibt sie Halt, nimmt etwas aus dem Zeitstrom heraus und es wieder erlebbar