Zeichen und Risse (Untertitel: Mosaik einer Seele)

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„Betreten auf eigene Gefahr“ lautet der Schriftzug des imaginären Schildes am Eingang des beschriebenen Lebenslabyrinthes. Unverfälscht wird die Geschichte des Thaddäus erzählt, dessen Wesenszügeund starke Leidenschaften – gute wie schlechte – beständig im Kampf liegen. Bis in die frühe Kindheit fädelt sich die Kette seines Erinnerns. Thaddäus bricht aus seinem goldenen Käfig aus und findet seine Kräfte im persönlichen Glück. Im Sich-selbst-Finden erhält „Liebe“ für ihn ein neues Leuchten. Von Verführerischem berauscht, wagt er sich in gefährliche erotische Gefilde. Die Zeichen und Risse in seinem Lebensmosaik malen ein Bild zwischen Unschuld und Verführung.