Billionen-Boy

von

Joe Spud hätte eigentlich allen Grund, glücklich zu sein. Genauer gesagt Billionen Gründe, denn er ist der reichste Zwölfjährige der Welt. Sein Vater hat das Hintern-Abwischen revolutioniert und mit ausgeklügeltem Klopapier viel Geld gemacht. Joe bekommt alles, was man sich nur vorstellen kann: einen Formel-1-Wagen, 500 Paar Turnschuhe, einen Orang-Utan als Butler. Aber etwas ganz Entscheidendes fehlt ihm: ein Freund. Daher bittet er seinen Vater um das Unvorstellbare – auf eine ganz normale Schule gehen zu dürfen, inkognito. Damit beginnen natürlich jede Menge urkomische Verwicklungen, die am Ende zeigen, dass Geld und Reichtum allein nicht glücklich machen.