Jenseits der großen Sümpfe

von

Die Geschichte eines Feriensommers im Burgenland, so unmittelbar und sinnlich erzählt, dass man beim Lesen das Schilf rauschen hört und den warmen Boden unter den Füßen spürt.

Wie endlos sich der Sommer anfühlt, wenn man zehn Jahre alt ist. Erwin, Erich und die anderen Dorfjungen finden einen Stapel Comics in der Schindergrube und träumen sich auf dem hitzeflirrenden Scheunenboden zu ihrem Helden Tibor in den Dschungel. Sie bauen eine Hütte im Schilf, wo sie Geschichten erfinden und Weidenpfeifen schnitzen. Eines Tages ist die Hütte zerstört – das waren die Marktgassler! Erwin und seine Freunde sinnen auf Rache …