Grit

    • Nach meinen anfänglichen Startschwierigkeiten (siehe unten) lässt sich das zweite Lesen viel besser an. Ich komme gut in die Geschichte, Sascha sagt: Historienroman, ich sage: Detektivroman … das reißt auch schon an, wie ich den Spannungsaufbau finde, nämlich gelungen! Leon ist eine sympathische Figur, mit der ich gerne mitgehe. Manchmal wün…[Weiterlesen]

      • Irgendjemand sprach von einem Sog beim Lesen des Textes – mir geht es leider (bisher) noch nicht so, dass ich mitgezogen werden und quasi nichts dafür tun muss. Mir gefallen einige Passagen gut, weil sie sofort Bilder entstehen lassen, fast etwas Filmisches haben (z.B. die Eröffnungsszene des Buches). Auch Leon für den ich anfangs überhaupt kein…[Weiterlesen]

    • Ich bin gut ins Buch gestartet und mittlerweile im 10. Kapitel. Leon ist mir sympathisch. Die Suche nach B. Traven mit ihm macht mir Spaß. Aus meiner Sicht flüssig geschrieben. Kann mich gut in die Geschichte versetzen. Muss unbedingt über Bogart googeln. Ich freue mich auf die nächsten Kapitel.

    • Hallo in die Runde! Ja, also … ich tue mich ein wenig schwer. Traven als Person, ich hab jetzt mal ein wenig recherchiert, finde ich ungeheuer spannend. Von dem lese ich auch mal was bzw. hole mir mal das biografische Werk, von dem du, @torstenseifert, erzählt hast. Zur Geschichte an sich, ich kann mit dem Ganzen noch nicht sehr viel anfangen.…[Weiterlesen]

    • Witzig. Dieses Mal hab ich auch nach Bogart gegoogelt;-) Ich wollte wissen, ob die vielen Detailinformationen stimmen. Ich habe noch nicht alles herausbekommen. (Aber wir können ja den Autor fragen;-) Beim ersten Lesen habe ich mich auch erst Mal in die Geschichte hineinziehen lassen und das Buch an einem Wochenende durchgelesen. Ich finde, die…[Weiterlesen]

    • Im Übrigen gefällt mir auch der trockene Humor von @torstenseifert
      Allerdings muss ich auch einen Kritikpunkt erwähnen. Es ist sehr unwahrscheinlich, dass sich Leon als Halbjude bezeichnet hätte, vor allem nicht 1947. Das Judentum kennt den Begriff Halbjude nicht. Entweder ist man Jude oder eben nicht. Der Begriff Halbjude entstammt dem Vok…[Weiterlesen]

      • Ja, dass das „Jüdisch sein“ über die Mutter weitergegeben wird, war mir auch bekannt, ich hatte mich an dieser Stelle auch etwas gewundert, habe das aber nicht weiter hinterfragt. Gute Anmerkung!

      • Da hast du recht. Das ist tatsächliche ein Fehler, den ich selbst erst vor ein paar Wochen (bei der Recherche für das neue Buch) bemerkt habe. Das ist auch dem Lektorat durchgerutscht. Übrigens ebenso wie beim Autotyp auf Seite 7. Da habe ich die Bezeichnung gewählt, die heute z.T. von Oldtimer-Fans genutzt wird. Damals hätte man das „Cabrio“ alle…[Weiterlesen]

        • Wie interessant. Das „Convertible Cabrio“ fiel mir direkt auf, tat aber meinem Lesefluss keinen Abbruch.

    • Nach den 5 Kapiteln sicher noch zu früh, aber später können wir diskutieren, ob und wenn ja inwiefern Leons Herkunft für die Geschichte relevant ist. Könnte auch Zeitkolorit sein.

    • Gleich der Anfang hat es mir leicht gemacht, in das Buch einzusteigen. Die Tucker-Szene ist schon so „filmisch“ erzählt, dass ich lauter bunte Bilder im Kopf hatte und es hat sich im Laufe des Lesens nichts daran geändert. Wie Birgit hat mich tatsächlich auch gewundert, warum Leon nicht neugieriger auf den ominösen Frank ist. Aber vielleicht les…[Weiterlesen]

    • Ich schalte mich gern noch nachträglich ein: Mir fiel der Einstieg in das Buch überaus leicht (sodass ich direkt über das gemeinsame Ziel von fünf Kapiteln hinausgeschossen bin…). Schach mit Bogart gefällt mir, Maria gefällt mir, aber über Leon fehlendes Interesse an Frank bin auch ich gestolpert.