Dörte Brilling

  • los_lesen hat eine neue Rezension geschrieben vor 8 Jahren

    Ada und August Stiegenhauer sind ein berühmtes Künstlerehepaar. Ihr Zentrum, sowohl in künstlerischer als auch persönlicher Hinsicht, finden sie in einer Villa am sogenannten Leinsee. Als beide schon etwas in die […]

  • Janina hat eine neue Rezension geschrieben vor 8 Jahren

    Obwohl 1974 geboren, bin ich mit den Beatles groß geworden. Meine Mutter war Fan, die Platten liefen bei uns rauf und runter. Um es zu präzisieren, sie war McCartney-Fan und ließ kein gutes Haar an John Lennon, no […]

  • Janina veröffentlichte ein Update in der Gruppe Gruppenlogo von Die litnity Verbesserungsvorschläge-GruppeDie litnity Verbesserungsvorschläge-Gruppe vor 8 Jahren

    Guten Morgen! Bisweilen erscheinen Rezensionen nicht unter dem verknüpften Buch. So geschehen z.B bei meiner Rezension zu „Krieg und Terpentin“ soeben. Gibt es etwas, worauf ich achten muss oder was ich selbst ändern kann, wenn dieser Fall eintritt?

    • Hi Janina, ja, das stimmt, ich versuche das Schritt für Schritt händisch zu verknüpfen. Meist gehe ich jeden Tag irgendwann rauf. Einige sind verknüpft, andere nicht. Ich vermute, dass ist ein Bug, der gefixt werden muss. Ich kann dir erklären, was du beachten musst, damit alles richtig ist. Das machen wir aber mal am Telefon, okay? Da musst du n…[Weiterlesen]

    • erledigt! Schau: Krieg und Terpentin | Stefan Hertmans

  • Janina hat eine neue Rezension geschrieben vor 8 Jahren

    Es gibt sie, diese Bücher, die einen von der ersten Zeile an in Bann schlagen, die einen vergessen lassen, dass man Pläne hatte, womöglich sogar Termine, die einen mitreißen, durchrütteln, nicht los lassen, bis […]

  • Janina hat eine neue Rezension geschrieben vor 8 Jahren

    Wenn man viel liest, und das kann ich von mir durchaus behaupten, bekommt man ein ganz gutes Gespür dafür, welche Bücher interessant sein könnten und welche eher unpassend sind. Man kennt die Verlage, man kann Kla […]

  • Liebe LeserInnen, liebe Chatterinnen und liebe Anne Reinecke, es hat uns Freude gemacht, dieses Debüt mit euch zu lesen – und geradezu zu feiern. Da wir von unserer ersten Lektüre schon voreingenommen waren, haben wir uns in der Diskussion etwas zurückgehalten. Es hätte ja auch sein können, dass sich unser Lesegeschmack und unserer Lese…[Weiterlesen]

    • Sibylle antwortete vor 8 Jahren

      Vielen Dank dass ich dieses wundervolle Büchlein mit euch lesen durfte! Dr einzige Kritikpunkt war, wie schon von einigen hier geschrieben, die kleinen Leseabschnitt. Das ist mir sehr schwer gefallen. Auch meine Rezension folgt 🙂

      • Danke noch Mal für den Hinweis. Wir hätten erwartet, dass dank der kleinen Abschnitte mehr Mitleser*innen schaffen, dran zu bleiben. Das ist für leider schwer vorab einzuschätzen. – Aber noch ein Hinweis: es ging ja vor allem darum, worüber schon geschrieben werden durfte… heimlich lesen ist natürlich nicht verboten gewesen. Bis zum nächs…[Weiterlesen]

    • Vielen Dank, dass ich mit euch diesen schönen Roman lesen durfte. Danke an Birgit und Dörte für die Begleitung durch die Seiten. Ich freue mich schon sehr auf das nächste Chatten auf dieser Plattform. An den Feiertagen, hoffe ich, mal zu einer Rezension zu kommen. Ich melde mich dann aber noch mal. Viele Grüße Steffi

    • Also ich habe meine Rezi jetzt direkt bei dem Buchcover reingestellt, das erscheint wenn man unter Suchen „Leinsee“ eingibt. Hier trotzdem noch mal für euch der Link.
      Vielen Dank für alles!

      Grüße
      Steffi

      Traumfarben

  • Janina hat eine neue Rezension geschrieben vor 8 Jahren

    „Eine Frage der Erziehung“ ist der erste Band der zwölfbändigen Reihe „Ein Tanz zur Musik der Zeit“ des englischen Schriftstellers Anthony Hopkins. Darin wird die englische Gesellschaft und ihr Wandel vom Ende d […]

  • Janina hat eine neue Rezension geschrieben vor 8 Jahren

    „Die Morde von Pye Hall“ ist der neue Roman des Erfolgsautors Anthony Horowitz, eine Hommage an den klassischen britischen Krimi á la Agatha Christie und zugleich eine spielerische Weiterführung des Themas, ein R […]

  • Annegret veröffentlichte ein Update in der Gruppe Gruppenlogo von Die litnity Verbesserungsvorschläge-GruppeDie litnity Verbesserungsvorschläge-Gruppe vor 8 Jahren

    Ich habe hier zum ersten Mal an einer Leserunde teilgenommen. Ich möchte dazu anregen, bei der Vergabe der Bücher darauf hinzuweisen, daß im Fall eines Gewinnes erwartet wird, daß man sich rege an der Diskussion über das Buch beteiligt.

  • Annegret hat eine neue Rezension geschrieben vor 8 Jahren

    Die Autorin Anne Reinecke entführt uns in ihrem Debütroman „Leinsee“ in die Künstlerszene.

    Karl, der Sohn des Künstlerehepaars August und Ada Stiegenhauer, kehrt nach langer Abwesenheit in sein Elternhaus zur […]

  • Es ist so weit: Wir lesen dem Ende entgegen. Wir sind wahnsinnig gespannt, was ihr dazu hier sagt!

    • Annegret antwortete vor 8 Jahren

      Ich mag das Ende.
      Als Karl und Mara sich nach weiteren sechs Jahren trennen, besucht Karl zum ersten Mal wieder Leinsee. Und trifft auf Tanja. Wie er sicht freut, daß Tanja sein Geschenk, das Bootshaus, angenommen hat. Um seinen Frieden zu finden, räumt er das Haus leer und verbrennt alles.
      Mit einem Pavillon-artigen Bau erfindet er eine neue K…[Weiterlesen]

      • Die Sache mit dem Trennen… Da hast du ja schon dein Fazit für eine Rezension;-)! Was sagt ihr anderen?

        • Ich habe das Gefühl, dass Tanja die Trennung nicht als endgültig, aber als für ihren und Karls Lebensweg notwendig erachtet.Ihr tut die Trennung auch weh und dadurch, dass sie Karl das Versprechen abnimmt, geht sie auch eine Verpflichtung ein – wenn er sie gehen lässt, muss sie gehen. Aber: von nicht wiederkommen dürfen hat keiner was gesagt! Es f…[Weiterlesen]

      • Sibylle antwortete vor 8 Jahren

        Natürlich entwickeln sich alle weiter. Doch bei Karl habe ih auuch das Gefühl, dass er in Tanja seine „Kindseele“ gefunden hat. Die Kindheit und Geborgenheit, die er nie richtig leben konnte.

    • Annegret antwortete vor 8 Jahren

      Eine prima Lösung!

    • Wie symbolisch, der Schluss des Buches: Brieftauben! Findet Karl wie die Brieftauben nach Hause zu Tanja? Schön, wie Anne Reinecke die Geschichte enden lässt. Die Weiterentwicklung von Karl schlägt sich auch in seiner Kunst nieder. Er muss nichts mehr vakumieren, einpacken, nichts mehr einengen. Karl ist frei!

    • Renate antwortete vor 8 Jahren

      Ein schönes Ende. Man kann selber, in seinem Kopf, die Geschichte weiter schreiben. Ich hoffe, dass es bald wieder so ein schönes Buch von Anne Reinecke gibt.

    • Das Ende an sich hat mir gut gefallen. Es rundet die Geschichte sehr gut ab. Die Idee mit der Nachricht an dem Brieftaubenkäfig finde ich perfekt.
      Nach dem Tod der Mutter finde ich, hat sich die Handlung etwas gezogen und an ihren anfänglichen Tempo verloren. Und als ich dann schon ein bisschen „eingelullt“ war (ich meine das positiv), hat mich d…[Weiterlesen]

  • Birgit Kidd hat eine neue Rezension geschrieben vor 8 Jahren

    Diese Novelle ist ein kleiner Tanz um die Sehnsucht nach Zuneigung, Liebe und Kunst. Eine Geschichte von Menschen, die ein gutes Leben führen und eigentlich glücklich sein könnten. Sie leben in Zürich und hab […]

  • Birgit Kidd hat eine neue Rezension geschrieben vor 8 Jahren

    Wieder ein Debütroman, der unaufgeregt für Aufregung sorgen kann. Es ist ein Künstler-, Liebes- und Entwicklungsroman. Zwischen zwei fast gehauchten „Jetzt“ wird eine Liebe gelebt, die vorher nicht sein durfte […]

  • Damit ihr es nicht verpasst, weise ich noch mal extra darauf hin: Unser Interview mit der sympathischen Debütautorin Anne Reinecke ist jetzt im lit:blog nachzulesen ( https://www.litnity.com/litnity/blog/)!
    Ein Thema darin ist, wie der Autorin die Figuren mit Leben füllt, vergleichbar einer Schauspielerin. Wir empfinden die Figuren wohl alle a…[Weiterlesen]

    • Eli Sa antwortete vor 8 Jahren

      Unbedingt! Das Buch eignet sich sich super für eine Verfilmung. Das habe ich beim Lesen eines Buches wirklich noch nie so oft gedacht. Wie sollte Karl aussehen? Mich würde interessieren, wie genau Anne ihn vor sich sieht.

    • Auch ich habe meine Zweifel an einer Verfilmung. Wie sollen die zarten Fäden, welche sich am Anfang der Geschichte zwischen Tanja und Karl zu bilden beginnen, in einem Film dargestellt werden. Die Personen in einer Geschichte sind für jeden LeserIn anders im Kopf und im Gefühl. Ein Film würde der schönen Sprache von Anne Reinecke niemals gere…[Weiterlesen]

    • Annegret antwortete vor 8 Jahren

      Es ist eine andere Sache, wie beim Lesen ein Film im Kopf abläuft, und wie ein richtiger Film gedreht wird. Mit den richtigen Schauspielern könnte das rein Menschliche schon rüberkommen. Aber wie sollte die Kunst, die wir uns im Kopf durchaus vorstellen können, rüberkommen? Der Aufwand wäre übergroß. Das Haus, der Garten, der Kirschbaum, das Ate…[Weiterlesen]

    • Sibylle antwortete vor 8 Jahren

      Das bräuchte einen sehr feinfühligen Regisseur, der diese Worte in Bilder fassen kann! Unmöglich stelle ich mir das nicht vor, Ich hatte beim Lesen schon manchmal Filmsequenzen vor Augen, doch sehr schwierig. Ich mochte die Szenen, in denen Tanja hinter Karl lief. Da hatte ich schon interessante Bilder vor Augen 🙂

    • Renate antwortete vor 8 Jahren

      Ein Film kann bestimmt daraus kommen, aber ich wurde mich den Film nicht anschauen. Schon öfter habe ich ein richtig gutes Buch, wie dieses von Anna Reinecke, gelesen und wurde die Geschichte verfilmt, aber die Verfilmung hat mir immer Katzenjammer besorgt.

    • Eine Verfilmung kann ich mir nicht vorstellen. Ich mag es mir die Situationen selbst im Kopf vorzustellen. Ich finde man kann in Bücher den Gefühlen der Figuren sowie den Stimmungen in den Situationen viel näher kommen.

  • Unsere Daten stimmen nicht mit unserem Lesetempo überein: Jetzt kommentieren wir hier bis einschließlich Kapitel „Grauseiden“, S. 269.
    Alles zu den vorhergehenden Abschnitten könnt ihr aber gerne noch zum jeweiligen Abschnitt ergänzen!

    • Karl macht nun Tabularasa und räumt das Haus der Eltern auf – sein Ablösungsprozess scheint weiter fortzuschreiten. Findet er sich im leeren Haus? Findet er Tanja? Mir scheint, als ob Karl noch nicht ganz gereift ist in seinem Veränderungsprozess. Aber doch schon ein ganzes Stück weiter. Und die Absurditäten im Künstlerdasein werden dem Leser…[Weiterlesen]

    • Annegret antwortete vor 8 Jahren

      Nach der Teeparty hat Karl ein schlechtes Gewissen. Zur Wiedergutmachung strengt er sich richtig an und baut das Bootshaus zu einem Refugium für Tanja um. Er sucht sie sogar, kann sie aber nicht finden, und sie taucht auch nicht wieder auf.
      Es tut mir leid für Karl, daß er seine Mutter dann doch so schnell verliert. Und dann steht er da, ohne Ta…[Weiterlesen]

    • Ich finde das alles sehr plausibel dargestellt. Diese vorübergehende Illoyalität Tanjas gegenüber. Eine Schwäche, klar, aber Karl ist schwach. Er muss reifen, sich entwickeln. Auch Tanjas Wut darüber, nicht wiederzukommen, sich zu vertragen … eine Versöhnung wäre an dieser Stelle irgendwie platt, finde ich. Alle Figuren entwickeln sich noch,…[Weiterlesen]

      • Sibylle antwortete vor 8 Jahren

        Du sprichst mir aus der Seele! Ich hatte schon lang kein Buch mehr in der Hand, wo ich die Figuren so deutlich vor Augen sah.

  • Birgit Kidd veröffentlichte ein Update in der Gruppe Gruppenlogo von Wir lesen IndieWir lesen Indie vor 8 Jahren

    Ihr beide kennt euch doch bestens aus – und nach Leipzig bestimmt erst recht: welche Indies sollen wir vorstellen. Ich meine die Buchverlage.
    Ab Mittwoch gibt es die erste Indie-Verkaufs-Bestsellerliste des Börsenvereins. Wir fragen uns, ob wir damit etwas bei uns machen… was meint ihr?

    • Moin! Da gibt es viele.
      Meine aktuellen Beispiele:
      Pippa Goldschmidt: „Von der Notwendigkeit, den Weltraum zu ordnen“
      Milena Michiko Flašar: „Herr Kato spielt Familie“
      Julia Jessen: „Die Architektur des Knotens“
      Christopher Ecker: „Andere Häfen“
      Dana Grigorcea: „Die Dame mit dem maghrebinischen Hündchen“
      Alle meine Besprechungen sind bis…[Weiterlesen]

    • Sascha antwortete vor 8 Jahren

      Das ist jetzt nicht ganz einfach, wenn man nicht nur seine Lieblingsverlage vorstellen möchte. Gerechterweise müsste man dann nach und nach alle unabhängigen Verlage vorstellen, so diese denn wollen. Dann hat man auch genügen Artikel für die nächsten Monate 😉

      Hier die Liste der Verlage: https…[Weiterlesen]

  • Die Passantin hat eine neue Rezension geschrieben vor 8 Jahren

    Nun, das mag vielleicht etwas übertrieben sein, denn das Buchjahr 2018 hat ja gerade erst angefangen, da werden wir also noch vieles zu lesen bekommen. Aber ich bin mir sicher, dass Anne Reinecke mit ihrem Debüt “ […]

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