Leseschatz – Buchblogaward Finalist 2018

Finale! Hauke Harders Leseschatz birgt für uns immer schon und jetzt noch viel mehr die schönsten Bucherschätze. Jetzt ist es auch offiziell, dass unsere Schatztruhe eine der besten, reichsten, unterhaltsamsten ist, denn der Leseschatz-Blog ist einer der 45 Finalisten des Buchblogaward 2018! Wir gratulieren!

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Welches ist Haukes Favorit der Longlist?

Hauke Harder bespricht Erlesenes wie immer – dieses Mal: Titel der Longlist. Er meint, es ist vieles Tolles dabei und hat einige auch schon hier und auf seinem Blog besprochen. Das hilft euch hoffentlich bei der Auswahl wenn ihr jetzt einen der Longlist-Titel lesen wollt!

Die nominierten Leseschätze, die Hauke bisher besprochen hat, sind:
– Gert Loschütz: „Ein schönes Paar“ (Verlag Schöffling & Co.): ab zur Rezension
– Maxim Biller: „Sechs Koffer“ (Kiepenheuer & Witsch GmbH), besprochen hier. https://leseschatz.com/2018/08/16/max…
– Angelika Klüssendorf (Verlag Kiepenheuer & Witsch): „Jahre später“, besprochen hier.
– Gianna Molinari: „Hier ist noch alles möglich“ (Aufbau Verlag) – zur Rezension.
– Christina Viragh (Dörlemann Verlag): „Eine dieser Nächte“ #Leseschatz-TV: #Indiebookday 2018 (Im Filmchen ist es Buch Nr. 10), auf YouTube zu hören 
– Arno Geiger: „Unter der Drachenwand“ (Hanser Literaturverlage). Die Rezension steht hier.

Mehr zum Buchpreis: https://www.deutscher-buchpreis.de/
Wir drücken allen Anwärtern die Daumen.

Der deutsche Buchpreis 2018. Die Longlist steht!

Die siebenköpfige Jury für den Deutschen Buchpreis, mit dabei der Literaturblogger „Kaffeehaussitzer“ Uwe Kalkowski, hat die 20 Favoriten für den besten deutschsprachigen Roman des Jahres nominiert. Darunter „… große historische, aber auch verspielt fantastische Weltentwürfe, ebenso wie Texte, die eine radikale Reduktion der Perspektive suchen, bis auf den Nullpunkt des Erzählens“, so Sprecherin Christine Lötscher. „Der deutsche Buchpreis 2018. Die Longlist steht!“ weiterlesen

Daggi ist immer bereit für eine Challenge

Daggi vom Literaturblog „Daggis Welt“ verrät uns ihre Lieblings-Genres, ihre Vorliebe für Challenges und ihre schönsten Begegnungen mit Autor*innen.

litnity: Hallo Daggi, erzähl uns doch mal bitte von deinem Blog. Seit wann schreibst du, welche Genres bevorzugst du, und wo bist du noch so unterwegs?
Daggi: Mein Blog „Daggis Welt“ besteht in seiner jetzigen Form seit 2013. Ich blogge aber bereits seit 2009 und habe viele meiner älteren Beiträge zu „Daggis Welt“ mitgenommen.

Im Alter von 13 oder 14 Jahren habe ich Joy Fielding und Stephen King für mich entdeckt, was meine Begeisterung für Thriller geweckt hat. An dieser Begeisterung hat sich bis heute nichts geändert. Daneben lese ich viele (Regional-) Krimis, bevorzugt aus Deutschland und Skandinavien, Unterhaltungsliteratur und auch Chick Lit. Hin und wieder schreibe ich über Fantasy und Sachbücher, aber das ist eher die Ausnahme.

Auf meinem Blog findet man in erster Linie Rezensionen und andere Artikel rund um Literatur. Ich veranstalte beispielsweise bereits im fünften Jahr eine eigene Challenge, d. h. ich stelle am Anfang des Jahres 60 Aufgaben, die mit Büchern zu tun haben (z. B. „Lese ein Buch mit einem roten Cover.“) und die Teilnehmer versuchen dann, innerhalb eines Jahres so viele Aufgaben wie möglich zu erfüllen. Seit zwei Jahren empfehle ich außerdem im November und Dezember Bücher rund um Winter und Weihnachten, und in diesem Jahr gibt es erstmals eine Sommer-Bücherchallenge, bei der ich zusammen mit den anderen Teilnehmer*innen viele Sommerbücher lese und vorstelle.

Neben meinem Blog bin ich auch bei Facebook, Twitter und Instagram aktiv. Momentan funktioniert der Austausch mit anderen Literaturbegeisterten für mich am besten auf Twitter, so dass ich dort fast täglich zu finden bin. Auch bei Facebook bin ich so gut wie täglich, wobei ich Facebook überwiegend für den Kontakt mit Autoren nutze. Gerade Selfpublisher, also Autoren, die ihre Bücher selbst verlegen und dann auch selbst vermarkten müssen, nutzen die Möglichkeit, sich über Facebook direkt mit Lesern und Bloggern auszutauschen, das ist eine tolle Sache.

litnity: Wie bist du zum Literaturbloggen gekommen?
Daggi: Auf die Idee, Bücher zu bewerten, bin ich gekommen, als ich 2009 einer Buchcommunity beigetreten bin. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich bereits gebloggt, habe aber hauptsächlich über Freizeitmöglichkeiten mit Kindern in unserer Region geschrieben. Damals gab es wesentlich weniger Literaturblogs als heute, und so bin ich erst über diese Buchcommunity darauf gestoßen, dass es Leser*innen gibt, die ihre Rezensionen auf den eigenen Seiten verbloggen; die Idee habe ich dann für mich und meinen Blog Daggis Welt übernommen.

litnity: Wie lange nimmst du dir für eine Buchbesprechung? Hast du eine feste Struktur fürs Schreiben?
Daggi: Für eine Rezension benötige ich zwischen ein und zwei Stunden. Meist beginne ich damit, das Buch abzulichten. Bücher werden heute regelrecht in Szene gesetzt, besonders gut beobachten kann man das auf Instagram. Dem Trend habe ich mich angeschlossen, so dass schon alleine das Fotografieren und das anschließende Bearbeiten eines Bildes einige Zeit in Anspruch nimmt.

Anschließend stelle ich kurz die Protagonisten vor und erzähle, worum es in dem Buch geht, bevor ich im Hauptteil meiner Buchbesprechung meine Gedanken wiedergebe. Ich schreibe darüber, was mir an der Geschichte, am Schreibstil, an den Protagonisten, am Cover usw. gefallen und nicht gefallen hat. Das fällt mir manchmal gar nicht so leicht, denn ich will nie zu viel über ein Buch verraten. Es gibt für mich nichts Schlimmeres als Rezensionen, in denen entscheidende Szenen oder gar das Ende verraten werden.

Wenn eine befreundete Bloggerin / ein befreundeter Blogger das Buch bereits bewertet hat, verlinke ich den entsprechenden Artikel, damit meine Leser gleich noch die Möglichkeit haben, sich eine zweite Meinung anzusehen, wenn sie sich für ein Buch interessieren.

litnity: Gibt es eine besondere Begegnung mit einer Autorin / einem Autoren, die du mit uns teilen möchtest?
Daggi: A
uf verschiedenen Buchmessen oder auch auf dem LitCamp in Heidelberg treffe ich immer wieder Autoren und oft ergibt sich die Möglichkeit für ein persönliches Gespräch. Über diese Begegnungen erzähle ich im Anschluss auf meinem Blog unter „Daggi trifft“.

Es gibt aber zwei „WOW-Momente“, die mir wohl ewig in Erinnerung bleiben werden, das waren die beiden ersten Aufeinandertreffen mit Katrin Koppold und Barbara Leciejewski.

Katrin Koppold sagte damals zu mir: „Du bist Daggi? Du schreibst immer so süße Rezensionen!“ Sie kannte Daggis Welt und wusste, welche ihrer Bücher ich bereits gelesen hatte, und teilweise konnte sie mir sogar sagen, was ich dazu geschrieben hatte. Das hat mich umgehauen, und natürlich war es ein tolles Gefühl, zu wissen, dass das, was ich über ein Buch schreibe, von der Autorin auch wahrgenommen wird.

Mit Barbara Leciejewski hatte ich lange Zeit nur schriftlichen Kontakt. Sie ist auf meinen Blog gestossen und hat mich angeschrieben, weil sie in der Nähe meiner Heimatstadt aufgewachsen ist. Als sie mir das geschrieben hat, hatte ich das Gefühl, dass es eine Art „unsichtbare Verbindung“ zwischen uns gibt. Ich habe begonnen, ihre Bücher zu lesen und wir haben uns per Mail ausgetauscht. Ich habe ihr erzählt, wie es mir beim Lesen ging und warum mich ein Roman berührt hat und in ihren Antworten konnte ich regelrecht spüren, wie sehr sie sich über meine Worte gefreut hat. Als wir uns dann zwei Jahre und fünf gelesene Bücher später das erste Mal gegenüberstanden, hatte ich eine Gänsehaut.

litnity: Magst du uns verraten, was du tust, wenn du nicht liest oder bloggst?
Daggi:
Ich arbeite im Prüfungs- und Beratungsbereich, habe beruflich also gar keine Berührungspunkte zur Literatur. Außerdem bin ich Mutter von zwei Teenagern und engagiere mich ehrenamtlich in Schulen und Kirchengemeinden. An den Wochenenden gehe ich gerne zu Musikveranstaltungen oder Theateraufführungen, besonders von Kleinkunstbühnen, oder ich treffe mich mit Freunden. Zum Abschalten bin ich auch sehr gerne im Pfälzerwald unterwegs.

litnity: Vielen Dank, Daggi, dass du dir die Zeit genommen hast. Viel Freude und Erfolg weiterhin!

Hier findet ihr Daggi:

https://www.daggis-welt.de/

https://www.litnity.com/community/die-litnities/daggiswelt/

@daggiswelt

 

 

 

 

Den Schmerz aushalten: Emma Glass, Peach

Sascha`s Rezension zu Emma Glass Debütroman, Peach.

Es gibt Bücher, die überzeugen mit einer spannenden, traurigen, fantastischen, liebevollen oder dramatischen Erzählung. Andere Bücher beeindrucken durch einen sprachgewaltigen Stil, sie zeigen auf, was alles mit Sprache möglich ist. Und dann gibt es Werke, die zeigen, dass Literatur nicht nur Geschichten erzählen kann, sondern zugleich auch Kunst ist. Emma Glass Debütroman Peach erzählt nicht nur eine schockierende Geschichte, die in ihrer Explizitheit stellenweise an Lize Spit erinnert, sie erschafft vielmehr eine Sprachwelt in der das Unaussprechliche seine Wörter findet.

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Tilman scheut die Insel ohne Bücher

Interview mit Tilman Winterling von 54books

Tilman bei litnity
Tilman Winterling, 54 books. Im Interview mit litnity.

litnity: Tilman, du arbeitest als Rechtsanwalt, betreibst mit 54books ein sehr beliebtes Literaturblog, mit 54stories eine Plattform für Prosa und Lyrik, du moderierst, hältst Vorträge… , das klingt nach einem interessanten, arbeits- und abwechslungsreichen Leben. Wie geht es dir damit und was hast du noch so vor?
Tilman: Das klingt immer ein bisschen wilder als es ist.

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Black Russian Roadkill

Heute Abend traue ich mich mal so richtig was. Ich habe mir nicht nur einen doppelten Black Russian gemixt, und das bei der Hitze draußen, das wird mir noch leid tun. Das wird mir noch richtig leid tun, denn ich merke schon nach dem ersten Schluck, dass es bei dem einen nicht bleiben wird, aber vielleicht diesmal ja doch.
Also nicht nur der Black Russian, nein, aus meiner Kiste der Trillionen vernachlässigten Bücher habe ich an diesem besonderen stinknormalen Abend  Axolotl Roadkill von Helene Hegemann herausgezogen. Ich denke immer, die würde Herlinde Hegemann heißen, irgendwie passt der Name Herlinde in meiner Vorstellung besser zu ihr.

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Hört, hört! „Der fröhliche Gast“ im stories! Quickie

Im aktuellen stories! Quickie empfiehlt Buchhändlerin Sarah O´Connor ihren größen Sommer-Literatur-Hit: „Der schöne Gast“ von Anna Katharina Fröhlich. Sarah findet: „Diese Autorin ist ein absoulutes Sprachgenie und schreibt … “ Ach, hört selbst!

Und lest hier unsere Rezension zum Buch.

In den stories! Quickies verraten uns die Buchhändler*innen aus Anne Beurichs Team in zwei bis drei Minuten Videos, welche Geschichten, Romane und Autor*innen sie gerade begeistern. Wir finden es toll, so kurz und knackig zu inspirieren und freuen uns, dass wir euch diese Quickies bei uns zeigen dürfen. Dankeschön ans stories! Team. Viele weitere Highlights und „Herzensbücher“ findet ihr auf stories-hamburg.de 

Zuerst veröffentlicht auf stories! hamburg 

Was wäre die Welt ohne Bücher?

… und ohne den Deutschen Buchhandlungspreis? Das fragt sich unsere Kulturstaatsministerin Monika Gütters. Die Welt wäre kulturell ärmer ohne inhabergeführte Buchhandlungen, die sich um den Wert der Ware Buch mehr scheren als andere und die nicht nur Verkaufszahlen im Visier haben. Deshalb gibt es seit drei Jahren den Deutschen Buchhandlungspreis. Um diesen konnten sich auch in diesem Jahr unabhängige Buchhandlungen bewerben, die einen Jahresumsatz unter einer Million haben und die ihre Buchhandlungen als Kulturorte und Orte des Austausches über Literatur pflegen.

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Leseschatz-TV Buchtipps

Hauke Harder bespricht mal wieder seine jüngsten Lektüren. Im Mittelpunkt steht die finnische Autorin Selja Ahava mit ihren beiden Romanen „Der Tag, an dem ein Wal durch London schwamm“ (tatsächlich passiert!) und ihrem neueren Roman „Dinge, die vom Himmel fallen“. Sehens- und lesenswert!

Beide Romane verlegt im Mare Verlag.

beautiful leaves

Hallo! Wer bist du denn?

Ich heiße Jasmin und betreibe seit einigen Monaten den Bücherblog LEAF AND LITERATURE. Ich lese gern und viel fiktionale Literatur in deutscher und englischer Sprache, wobei ich mit besonderer Begeisterung zu Familien- und Gesellschaftsromanen sowie Abenteuer- und Reiseromanen greife. Auch autobiografisches Schreiben interessiert mich immer mehr und Kinderbücher lese ich, seit ich selbst Mama geworden bin wieder mit allergrößter Freude.
Auch beruflich darf ich mich täglich mit Büchern befassen. Ich bin wissenschaftliche Mitarbeiterin an einer Universität, unterrichte Seminare zu amerikanischer Literatur und arbeite an meiner Doktorarbeit im Bereich der Literatur- und Kulturwissenschaft Nordamerikas. „beautiful leaves“ weiterlesen

Die trinkende Frau

Heute war ich unterwegs, um nach einem Geburtstagsgeschenk für meinen Freund zu stöbern. Das ging natürlich nicht, ohne mir selbst eine Kleinigkeit zu gönnen. Nachdem ich dekorativen Schalen in modischen Farben, einem schwarz-weiß gestreiften Südwester (todschick!) und bizarren Nippesfigürchen namens „Angry Aliens“ widerstanden hatte, sah ich dieses hübsche kleine Buch. Elisabeth Raether, Die trinkende Frau. Das war, solange sie erschien, meine liebste Kolumne im Zeit-Magazin.

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In der Liebe sind wir alle Amateure.

Neben meinem Bett steht seit Ewigkeiten eine Box mit ungefähr 40 ungelesenen Büchern. Vorgestern habe ich beschlossen, mir ab sofort jede Woche eins davon vorzuknöpfen. Wenn ich mich an diesen Vorsatz halte, außerdem zwischendurch keine neue Lektüre vom Altpapiercontainer oder aus irgendwelchen zu-verschenken-Kisten am Straßenrand anschleppe, dann ist die Sache gegen Ende des Jahres endlich mal erledigt. Übertriebene Hoffnungen mache ich mir nicht, nicht nur wegen der vielen zu-verschenken-Kisten überall, die ich ab sofort komplett ignorieren muss.

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Königinnen.

Seit dem letzten Literatureintrag habe ich vier Bücher gelesen, aber das vierte habe ich trotz strengster Auflagen mal wieder unterwegs abgegriffen, ich konnte nicht anders. Spende für den guten Zweck, erstens, und zweitens habe ich das gleich weggeschmökert, das ist nicht mal in die Nähe meiner überquellende Bücherkiste neben dem Bett gekommen. Seichte Lokalkrimi-Unterhaltung, nicht weiter der Rede wert, darf zwischendurch auch mal sein. „Königinnen.“ weiterlesen

treu is a four letter word.

Es macht überhaupt keinen Sinn, an Schönwettertagen vor die Tür zu gehen. Die Ausflugsziele quellen über, die Gastronomie serviert unterbesetzt, schlechtgelaunt und viel zu teuer, alles ist anstrengend.

Besser, man bleibt zuhause, bis die aufgemotzten Cabrios wieder in ihren Garagen stehen, die Menschen mit Flipflops und buntbedruckten T-Shirts auf ihren Sofas sitzen und die Ruhe einkehrt, die sich alle auf ihrer Suche danach den ganzen Tag über gegenseitig zunichte gemacht haben.

Es ist noch lange hell und warm, kein Grund zur Eile.

In der Zwischenzeit liest man ein Buch. „treu is a four letter word.“ weiterlesen

Kochen Sie schon, Herr von Stuckrad-Barre?

„ … wenn du anfängst, zu Hause zu kochen, dann haben sie dich.“
B. v. Stuckrad-Barre in „Panikherz“

Lieber Herr von Stuckrad-Barre!

Vor mir liegt Ihr neues Buch „Ich glaube, mir geht’s nicht so gut, ich muss mich mal irgendwo hinlegen.“ Gratulation zu diesem gelungenen Titel! Ich höre diesen Satz sehr oft, deshalb musste ich schmunzeln, als ich ihn das erste Mal las. Und! Dadurch, dass er mir so vertraut ist, kann ich mir den bestens merken. (Ich kenne nur wenige Bücher, bei denen so viele Wörter den Titel ausmachen … Moritz von Uslars „Waldstein“ und noch ein Buch von Antonia Baum fallen mir da gerade mal ein, aber ich bin auch nicht soooo belesen.) „Kochen Sie schon, Herr von Stuckrad-Barre?“ weiterlesen

Welches Buch verschenkst du zum Welttag des Buches?

Foto: Andreas Berheide / photocase.de

Wir greifen die katalonische Tradition (hier beschrieben von „Frau Lehmann liest“) auf und fragen euch:

Welches Buch würdet ihr gerne am heutigen Welttag des Buches eurem Lieblingsmenschen schenken? Ob nun mit oder ohne Rose?

Schreibt ins Kommentarfeld Titel und Autor des Buches (und wer mag, noch kurz warum und vielleicht wem).

Drei der Kommentare werden per Zufallsprinzip ausgelost. Denjenigen wird das Buch zum Verschenken zugeschickt!

Viel Glück! Und vor allem Spaß dabei! Eure litnities

Das Kleingeduckte:
Wer an diesem Gewinnspiel teilnehmen möchte, muss sich zuvor auf litnity registrieren. Mitmachen dürfen alle Menschen, die einem anderen eine Freude machen möchten. (Der Rechtsweg muss draußen bleiben, die arme Wurst …)

Zum Welttag des Buches

Am 23. April ist es wieder soweit, der Lieblingsfeiertag aller Buchliebhaber findet statt, der Welttag des Buches. Es gibt unzählige Aktionen in Schulen, Kindergärten, Buchhandlungen. Aber das ist für euch, die Lesebegeisterten bei Litnity ja sicherlich nichts Neues.
Daher möchte ich euch heute eine katalonische Tradition zum Welttag des Buches vorstellen:
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