Für Autoren, die noch einen Verlag für ihr Manuskript suchen!

Klickt euch unbedingt rein!

Am 1. März 2018 um 20 Uhr berichten Torsten Seifert und Tilman Winterling live in unserem lit:talk auf https://youtu.be/1RhHWAbhy5k, wie man ein Blogbuster-Autor wird und damit für sein noch unveröffentlichtes Buch einen Verlag finden kann.

(c) Blogbuster

Der amtierende Blogbuster-Autor Torsten Seifert (li.) und sein sogenannter Entdecker Tilman Winterling von 54books werden über einen dazu geschalteten Chat Rede und Antwort stehen.

Das wird auf alle Fälle spannend!

 

 

Ein Drama. Eine Stadt. Wir alle sind Faust!

Foto: Faust Festival München

FAUST. Da war doch was. Nö, da IST vor allem etwas!

Heute geht’s los: Fünf Monate lang widmet sich München Goethes berühmtestem Drama „Faust“. Vom 23. Februar bis zum 29. Juli 2018 werden Ausstellungen, Konzerte, Filmvorführungen, Vorträge, literarische Veranstaltungen, Theaterproduktionen, Tanzvorstellungen, Partys, Führungen und Foto-Wettbewerbe präsentiert.

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Macht mit: lit:chat zu Anne Reineckes Debüt „Leinsee“

Am 28. Februar 2018 beginnt unser neuer lit:chat zu Anne Reineckes Debüt „Leinsee“ aus dem Diogenes Verlag. Taucht ein in den Kosmos des Künstlersohnes Karl. Wir sind gespannt, was ihr an diesem Roman liebt: die wilden Szenen oder die zarten Momente oder beides.

Im lit:chat tauscht ihr euch mit Gleichzeitig-Lesern über Plot, einzelne Szenen, Figuren, Sprache und die deutsche Künstlerszene aus – und Anne Reinecke selbst beantwortet all eure Fragen.  Bewerbt euch bis zum 22. Februar um eines unserer Leseexemplare – ganz einfach in einer Mail oder einem Kommentar – wir schicken dann den 20 Ausgewählten das Buch schleunigst zu. Los geht’s am 28. Februar. In Leipzig treffen wir zum Abschluss die Autorin und sprechen mit ihr über all das, was uns am meisten berührt. Seid ihr auch dort?

Für den lit:chat gründen wir eine Buchgruppe, in der die Autorin einfach mitredet. Alle, die ein Buch bekommen, sind eingeladen, ihr beizutreten. Wir lesen „Leinsee“ bis zum 14. März. Dann sind wir gespannt auf eure Fazits als Buchtipp oder Rezension.

Shortlist literarischer Highlights für den Preis der Leipziger Buchmesse

Leipzig rückt näher und auch dort werden einige Literaturpreise vergeben. Der Wichtigste ist sicher der, der „herausragende deutschsprachige Neuerscheinungen“ ehrt: Der Preis der Leipziger Buchmesse. Der Freistaat Sachsen und die Stadt Leipzig honorieren diese Leistungen in den Kategorien Belletrikstik, Sachbuch und Übersetzung mit insgesamt immerhin 60.000 Euro Preisgeld. Mir scheint, das ist ein Indikator dafür, wie ansehnlich dieser Preis ist. Ein anderer ist der, in dem sich alle Kommentatoren und Kulturkritiker einig sind: Die Nomierten und ihre Romane sind keineswegs Mainstrean. Die Leipziger suchen literarische Stärke, nicht den nächsten Kassenschlager.

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Kinder, Kinder!

In dieser Rubrik geben wir Veranstaltungstipps für Leser*innen auf der Leipziger Buchmesse vom 15. bis zum 18. März 2018.

Bei 8.000 Neuerscheinungen pro Jahr im Bereich Kinder- und Jugendbuch keine leichte Aufgabe. Dennoch: Die Leipziger Buchmesse und die Stiftung Lesen haben den Leipziger Lesekompass gemeinsam ins Leben gerufen, ich zitiere: „um Bücher und andere Medien zu prämieren, die Lesespaß mit einem lesefördernden Ansatz verbinden.“

Lesespaß ist klar. Das geht den Kleinen wie den Großen – wenn es einen auf den ersten drei Seiten (hoch 3) nicht packt, wartet die Tonne (zumindest bei Scheck, dem Schreck). „Kinder, Kinder!“ weiterlesen

Athen – Welthauptstadt des Buches

Habt ihr’s gewusst? Am Welttag des Buches wird in jedem Jahr auch eine neue „Welthauptstadt des Buches“ gekürt. Seit Montag ist das Athen. Natürlich griechische Literatur der Antike und Klassik – da gab es jede Menge klingende Namen. Philosphen, Dramatiker, Dichter, Geschichten und Geschichtsschreiber wie Ayschilos, Euripides, Heredot, Homer, Sophokles. Aber heute? Wird in Griechenland eher wenig gelesen, sagen die offiziellen Statistiken.

Bis zum 22. April 2019 will Athen jetzt etwas dafür tun, dass das anders wird. Es gilt das Motto „Bücher überall!“ Die Stadt Athen will sich bemühen, Kinder und Jugendliche ans Buch heranzuführen, die Öffentlichkeit mit Verlagen, Autoren und allen Machern rund ums Buch vertraut zu machen und Bücher in die Öffentlichkeit zu tragen. Auch sozial benachteiligte Gruppen, wie die wirtschaftlich schwachen Athener und vor allem Migranten und Flüchtlingen sollen Bücher verstärkt zugänglich gemacht werden. 

So sind die Pläne, die Bürgermeister Jorgos Kaminis gestern verkündet hat. Wir achten zukünftig mehr auf griechische Autoren und beim Griechenland-Besuch auf „Bücher überall“. Teilt hier gerne, was ihr empfehlen könnt!

Die lit:chat Premiere – holt euch euer Buch!

Wir starten unseren ersten lit:chat am 8. Februar mit Torsten Seiferts Debütroman „Wer ist B. Traven?“ aus dem Klett-Cotta Verlag. Tauscht euch mit Gleichzeitig-Lesern über Story, Schreibe, Figuren, Spannung und das Mexiko von damals aus. Schnackt den Autor höchstpersönlich zu seiner Idee und seinem Text an und gebt ihm und uns eure Meinung zu diesem ersten Blogbuster-Gewinn ever. Alle, die Social Reading schon mal gemacht haben, es schon immer vorhatten oder jetzt neugierig geworden sind, was das denn nun wieder ist, bewerben sich bis zum 4. Februar bei uns um ein gedrucktes Exemplar. Schreibt uns dazu gern eine Mail oder einen Kommentar! Wir schicken den 10 Ausgewählten das Buch schleunigst zu und dann kann’s auch schon losgehen!

Für den lit:chat gründen eine Buchgruppe, zu der auch der Autor gehören wird und alle, die den Roman lesen (oder gelesen haben) sind eingeladen, ihr beizutreten. Wir lesen den „B-Traven“ bis zum 1. März. Dann gibt es einen Live lit:talk mit dem Autor, der alle offen gebliebenen Fragen und noch viel mehr – mehr dazu in Kürze – beantwortet. Näher dran geht’s also nicht!

Lange Literaturnacht im Norden beim HAM.LIT

Wer in der Nähe ist, sollte sich noch eines der letzten Tickets sichern: Das Ham.Lit Festival fährt 2018 ein noch besseres Programm auf als 2017. Am  1. Februar teilen sich 15 Autoren und drei Musik-Acts 3 Bühnen im Hamburger Feldstraßenbunker.

Fast hätte ich mir einen Spaß daraus gemacht, alle Auszeichnungen, die die versammelten Autoren gesammelt haben, zu zählen, aber ich glaub´s auch so: Hier hört ihr junge Schriftsteller und Schriftstellerinnen, die schreiben können und etwas zu sagen haben. Hier als Beispiel fünf aus fünfzehn:

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Kurzmeldung: Literatenförderung

Jetzt aber schnell: Ganz anders als beim Blogbuster wählen die süddeutschen Kulturverantwortlichen sechs Gewinner-Autoren aus, die dann jeweils Arbeitsstpendien in Höhe von immerhin 6.000 Euro einheimsen. Um mal ganz entspannt und ohne an die Miete zu denken, ein Buch fertig schreiben zu können. Wer sich noch ganz schnell – nämlich bis zum 1. Februar – bewerben möchte, muss 1) schon ein Werk veröffentlicht haben, 2) einen Verlagsvertrag vorweisen und 3) in Bayern wohnen. Für die Stipendien bewerben könnt ihr euch mit Prosa, Lyrik, Drama und Hörspiel, Kinder- und Jugendliteratur sowie Comic und Graphic Novel.

Mehr dazu findet ihr auf der Seite des Bayrischen Staatsministeriums für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst, hier.

Was ist ein Blogbuster?

Blogbuster – die 2. Runde läuft. Wie? Seit Januar lesen 15 Blogger Texte „ihrer“ Debütautoren. Wer nämlich etwas geschrieben hat, sucht sich aus, bei welchem Blogger er sich die besten Chancen ausrechnet weiter zu kommen. Der oder dem schicken sie ihre 30 Seiten Textprobe  + Exposé, worum es geht, was passieren soll und warum die Welt gerade dieses Buch braucht (pardon, letzteres war jetzt von mir dazu gedichtet). „Was ist ein Blogbuster?“ weiterlesen

Literaturblogger Muromez über Literaturblogs in der Krise

Ilja Regier vom Blog Muromez beklagt die zunehmende Stille rund um die Literatur und das Bloggen. Nur noch selten blinkte ein Stern in der Blogosphäre auf und „wer anspruchsvoll, unterhaltsam und kreativ über Literatur schreiben will, benötigt Zeit, um Bücher zu lesen, Zeit, um über sie zu schreiben. Das funktioniert nicht zwischen Tür und Angel …“, so Regier.

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Deutscher Hörbuchpreis: Die Nominierungen

Die Nominierungen für den Deutschen Hörbuchpreis stehen fest. Nominiert wurden zwölf Hörbücher aus den Sparten Literatur, Sachbuch, Unterhaltung und Kinder- und Jugendbuch und sechs SprecherInnen, die mit ihrer Interpretation der Texte, Hörbücher eigentlich erst hörenswert machen.

In der prestigereichsten Kategorie „Bestes Hörspiel“  stehen drei Produktionen zur Wahl. Bei dieser Kategorie kommt es darauf an, wie  aufwändig Literatur ins neue Medium umgesetzt wird und wie gut die Möglichkeiten des akustischen Mediums genutzt werden. Nominiert ist mit „Dienstbare Geister“ von Paul Plamper ein Hörspiel zur Kolonialgeschichte und Migration nominiert, außerdem Kai Grehns Adaption von Jack Londons Roman „Die Zwangsjacke“ und die Erzählung „Georg Horvath ist verstimmt“ von Regisseur Oliver Sturm.

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Eine Lesetradition: Jahresrückblicke

Mir ist es bislang noch gar nicht aufgefallen, dass fast alle – und damit meine ich nicht nur das Feuilleton, sondern LeserInnen, Literaturblogger, Buchhändler … mit ihren Jahresrückblicken einen Blick in das vergangene literarische Jahr werfen. Eine schöne Tradition, wie ich finde!

Geradezu erstaunt war ich über den etwas anderen Jahresrückblick von Papiergeflüster. Der schlägt sich nämlich in der Anzahl der gelesenen Bücher und Seiten (167/ 37.728) nieder und vergleicht die eigene Leseleistung mit der vom letzten Jahr. Welche Favoriten dabei waren, erfährt man von Papiergeflüster in den dazu verfassten Rezensionen.

Auf ZEIT ONLINE listen Autorinnen und Autoren eben jenes Mediums eine bunte Mischung an Empfehlungen auf. Immer wieder dabei: Daniel Kehlmanns neuer Roman „Tyll“ und Joachim Meyerhoffs „Die Zweisamkeit der Einzelgänger“.

Buchbloggerin angstvorclowns blickt weniger zurück als mehr nach vorn und formuliert vier Buchvorsätze fürs neue Jahr. Einer davon hat viele positive Reaktionen in den sozialen Medien hervorgerufen: „Ich kaufe keine Bücher mehr bei amazon.“ Sondern nur noch im Buchladen um die Ecke.

Welche Neuerscheinungen der Buchhändler und Bookstagramer Frank Menden von stories! auf seinen Best-of-Stapel packt, haben wir ja schon ausgiebigst erörtert. Kleine Erinnerungsstütze?

Und selbst? Also für mich war das Jahr nicht nur ein Jahr der Entdeckungen unter den Neuerscheinungen, sondern eins der Entdeckungen überhaupt. Ein Buch, was mich sehr bewegt, geradezu berührt hat, war der Debütroman: „Niemand ist bei den Kälbern“ von Alina Herbing. Echt, tiefgründig, empathisch – und ich muss es wissen!

Welches Buch habt ihr entdeckt?

 

 

Frank Mendens literarischer Rückblick 2017

Frank Menden, Buchhändler bei stories! in Hamburg und aktiver Bookstagrammer, wählt seine persönlichen literarischen Highlights 2017:

Was liegt da auf dem Stapel? Hanya Yanagihara schreibt in „Ein wenig Leben“ über die Freundschaft zwischen vier Männern, die sich auf dem College kennengelernt haben und nun in New York leben. „Ein wenig Leben“ ist ein rauschhaftes, mit kaum fasslicher Dringlichkeit erzähltes Epos über Trauma, menschliche Güte und Freundschaft als wahre Liebe. Und manchmal so beängstigend, dass man es kaum aushält weiterzulesen …

„Bevor die Welt unterging“ von Kirstin Breitenfellner ist ein Roman über das Erwachsenwerden, das von Wettrüsten, Kaltem Krieg, Waldsterben, Aids  und schließlich dem Mauerfall geprägt wird. Wie sich herausstellt, eine Zeit, die erstaunliche Parallelen zu den Problemen und Themen der heutigen Jugend aufweist – vom Klimawandel über den Reaktorunfall von Fukushima bis zu den Schwierigkeiten am Arbeitsmarkt.

Das Buch: „Was man von hier aus sehen kann“ von Mariana Leky ist das diesjährige Lieblingsbuch der Unabhängigen Buchhandlungen. Klingt interessant? Dann erfahre hier mehr darüber.

In „Das Leben des Vernon Subutex“ zeichnet Virginie Despentes ein vielstimmiges Panorama einer Gesellschaft am Abgrund. Man begegnet den ganz normal Gescheiterten, den scheinbar Erfolgreichen, den Schrillen und den Durchgeknallten. Despentes erspart ihren Figuren nichts und lässt kein gesellschaftliches Thema unberührt. In Frankreich vielfach preisgekrönt und Aufsehen erregend!

Außerdem: „Stillhalten“ von Nina Jäckle. „Ein Baum wächst in Brooklyn“ von Betty Smith und „Die Außerirdischen“ von Doron Rabinovici.

Welche Leseentdeckungen habt ihr in diesem Jahr gemacht?

Linus Giese aus der BUCHBOX Berlin empfiehlt:

Mein aktueller Buchtipp „Darling Days“ von iO Tillett Wright:

„Als iO sechs ist, möchte er kein Mädchen mehr sein und entscheidet sich dazu, fortan als Junge aufzuwachsen. In seiner Autobiographie „Darling Days“ erzählt er von einer Kindheit, in der er nie wirklich Kind sein durfte und von Eltern, die nie wirklich Eltern waren. „Darling Days“ ist ein raues, schmerzhaftes und trauriges Buch, das aber so wichtig ist – ich habe selten zuvor einen Text gelesen, der so offen und schonungslos von der Suche nach der eigenen Sexualität erzählt.“

Linus Giese, Literaturblogger und Buchhändler in der Buchbox Berlin

 

BUCHBerlin am 25. und 26. November 2017

Endlich wieder Buchmesse – jedenfalls für alle, die sich so kurz nach dem großen Literaturfestival in Frankfurt auf den Weg nach Berlin machen. Dort findet an diesem Wochenende zum vierten Mal die „Buch Berlin“ statt. Mit dabei im Neuköllner Hotel Estrel sind 280 Aussteller, kleine Verlage, Autoren und Selfpublisher. 

„BUCHBerlin am 25. und 26. November 2017“ weiterlesen

Amazon Publishing – wer profitiert?

Da kann man sich nur wundern: Einer der drei bedeutensten Großhändler Deutschlands lädt mit einer vorgestern bekannt gegebenen Kooperation Amazon Publishing auf den deutschen Markt ein. Dank der Kooperation mit dem Barsortiment Koch, Neff & Volckmar GmbH (KNV) kann Amazon Publishing ab sofort seine deutschsprachigen Titel als Printbücher über das KNV Barsortiment  dem stationären Buchhandel anbieten.Der Vorstand der buchhändlerischen Genossenschaft eBuch hat für die Geschäftspolitik von KNV wenig Verständnis: „Das ist die dümmste Idee, auf die KNV bislang gekommen ist, denn so öffnet man dem zukünftigen Monopolisten Tür und Tor“, beziehen die Vorstände Angelika SiebrandsLorenz Borsche und Michael Pohl ihre Gegenposition.

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LOBU mischt den Buchhandel in Österreich auf!

Schon viele machten es sich zum Ziel, diese Jungs hier meinen’s ernst und schwingen sich dafür sogar auf’s Rad. LOBU, das ist die neue Plattform aus Österreich zur Rettung des lokalen Buchhandels in Österreich.

Das Konzept ist denkbar einfach: Bestellt wird per SMS-Chat unter Angabe des Buchtitels, des Autors und der Zustelladresse, ausgeliefert wird per Fahrrad (zunächst nur in zwei Bezirken von Wien, aber irgendwo muss man ja mal anfangen!), und zwar von der nächsten lokalen Buchhandlung um die Ecke. Wenn es Bestellungen sind, die von außerhalb kommen, wird per Post versendet, eingepackt werden die Bücher in Buchläden.

Wer steckt dahinter?
Vier 17-Jährige Schüler, allesamt Weltverbesserer und Literatur begeistert (klar, dass das irgendwie zusammen gehört, oder?). Ihr Ziel: „… den österreichischen Buchhandel vor der Zerstörung durch Großkonzerne zu retten.“

Wir finden das richtig gut!

Der Adrenalinrausch legt sich: Kaffeehaussitzer Uwe Kalkowski im Interview

In welchem Café liest der Kaffeehaussitzer am liebsten? Wir waren neugierig und haben nachgefragt. Natürlich wollten wir auch wissen, wie es dem Blogaward-Gewinner 2017 zwei Wochen nach der Preisverleihung geht: Der Kaffeehaussitzer Uwe Kalkowski beantwortet im Interview Fragen über seine Buchpassion, seine Leseinspiration, seine Meinung zur Literaturkritik  und die Stimmung in der Literaturbranche.  „Der Adrenalinrausch legt sich: Kaffeehaussitzer Uwe Kalkowski im Interview“ weiterlesen

Unesco-Literaturstädte – eine Reise wert?

64 Städte aus 44 Ländern wurden von der Unesco neu in die Liste der Creative Cities aufgenommen. Warum ist das für uns interessant? 8 der 64 Städte wurden ausgezeichnet, weil in ihrem Stadtprofil die „Literatur“ größte kulturelle Bedeutung hat und in die jeweilige nachhaltige Stadtentwicklung eingebunden ist. Die neuen literarischen Hotspots sind: „Unesco-Literaturstädte – eine Reise wert?“ weiterlesen